Wahlkampf

Nachdem ich letzte Woche tatsächlich der Piratenpartei beigetreten bin habe ich heute zum ersten Mal in meinem Leben Wahlkampf betrieben. Direkt vor dem Hamburger Hauptbahnhof. Und es war lustig, kurzweilig und meist nett. Die wenigen weniger netten sondern nervenden Erlebnise waren dem Umstand geschuldet, dass der Stand zwischen Haupteingang des Bahnhofes und Bahnhofsmission platziert war. Letztere Institution zieht eben auch Leute an, die  in den 80er Jahren das letzte Mal nüchtern waren und so einen Wahlstand als willkommene Abwechslung im nebulösen Alltag betrachten. Und eine sehr geringe Anzahl an Spinnern, die abstruseste Thesen als Wahlversprechen abverlangen um in ihren Augen überhaupt wählbar zu sein. Nur einer meiner Mitstreiter wurde als ignoranter Idiot bezeichnet.

Ein freundlicher, älterer Herr, wie sich herausstellte ein Wahlkampfhelfer der CDU, die mit der Spitzenkandidatin Hamburgs 150m weiter Luftballons verteilte,war sichtlich vom politischen Engagement der jungen Leute überrascht, versprach auch den Flyer zu lesen und konnte über die Pläne von Schäuble auch nur sein Haupt schütteln. Trotzdem bat er ihm gehen noch darum, irgendwann einer richtigen Partei beizutreten.

Sonst nur positive Reaktionen, niemand der die Piraten als Spaßpartei abgetan hat. Viele junge Leute, aber auch lebensältere Wähler die von der Partei schon gehört hatten und den Ideen auch positiv gegenüberstanden. Viele die Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl abgaben, etliche die schon per Briefwahl für die Piraten gestimmt hatten und noch mehr, die morgen zur Europawahl ihre Stimme der Liste 29 geben wollen.

Was ganz klar bei allen rauszuhören war, ist der Frust über die etablierten Parteien. (Mehr zum Thema Frust bei Felix Schwenzel von wirres.net). Die Piratenpartei ist eine Nischenpartei, die vor allem bei internet-affinen Bevölkerungsschichten auf Zustimmung trifft, weshalb man mit allzu großen Hoffnungen morgen vorsichtig sein sollte. Ich glaube aber, dass sich von allen Kleinstparteien die Piratenpartei die größte Chancen ausrechnen kann.

Edit: Schöner Vergleich zwischen den Anfängen der SPD und dem derzeitigen Stand der Piratenpartei bei den Ruhrbaronen.

Steilvorlage II

Herr Wiefelspütz, der Politiker mit der neckischen Frisur von der SPD, hat jetzt endlich doch ausgesprochen, was alle schon dachten. Die gegen Kinderpornografie eingerichteten Sperren sollen mittel und längerfristig auf andere „kriminelle Seiten“ ausgeweitet werden.

Im Hintergrund singt leise ein chinesischer Kinderchor „Die Gedanken sind frei“

Sonntag Piraten wählen!

Steilvorlage

Herr Lobo, der Blogger mit der neckischen Frisur, ist zwar noch nicht überzeugt, trotzdem hoffe ich ganz stark, dass der Spitzeneinfall der Innenministerkonferenz nun endlich die Ego-Shooter zu verbieten, schon am Sonntag auch in Deutschland der Piratenpartei neuen Auftrieb gibt.

Das naheliegendste, den privaten Waffenbesitz zu verbieten (auch wenn ich der Meinung bin, dass das beim Thema Amok auch nix bringt, da dann eben mit anderen Mitteln gemordet wird), steht gar nicht zur Debatte. Die Waffen- und Schützenlobby ist zu stark. Bezeichnenderweise ist der Niedersächsische Innenminister Schünemann Mitglied des Schützenvereins Holzminden.  Zudem kann man diese furchtbaren Killerspiele  in der Seniorenrepublik Deutschland auch besser an den Wähler bringen. Alles Teufelszeug.

In Schweden ist die Partei drittstärkste Kraft, dem Pirate Bay Prozess sei Dank. Und in Deutschland fahren die Politiker ja gerade dicke Geschütze in Richtung Freiheit des Netzes.

Die Piratenpartei in Deutschland hat noch einen ziemlichen Nerd-Faktor, Verschwörungstheorien fallen auf fruchtbaren Boden und die Zahl 23 umgibt eine besondere Aura. Nichts desto trotz hat die Partei ein paar wichtige Ideen im Konzept, die zwar weit davon entfernt sind Realpoitik werden zu können, aber der Grundgedanke stimmt. In vielen anderen Bereichen gibt es hingegen noch deutliche Defizite. Aber wie schreibt Reizzentrum so schön:

„Etwaige Folgen meiner Entscheidung in Sachen Familien-, Aussen-, Wirtschafts-, Verteidigungs-, und anderer Politik sind mir scheissegal. Es MUSS etwas geschehen und zwar schnell“

Genau!

Du verträgst keine Satire, Deutschland

Forrest Gump Soundtrack, ein Haufen Prominente, „Du bist Deutschland“. Jeder kennt den Clip:

Ein begabter Student hat den Beitrag persifliert und einen hübschen Film, passend zu Zensursulas KiPo Wahlkampfthematik gemacht.

Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

Schöne Sache. Was passiert? Die hinter „Du bist Deutschland“ stehende Werbeagentur ‚KemperTrautmann‘ droht mit Abmahnung, sollten nicht die Bezüge zur eigenen Kampagne entfernt werden. Der Schuß könnte nach Hinten losgehen.

Kein Einzelfall, einige Tage zuvor wurde eine Sperrseitenpersiflage von Pantoffelpunk nach Aufforderung durch das Bundesverwaltungsamt gesperrt. Die Zeit berichtet ausführlich.

Und all das im Umfeld des 60ten Geburtstages unserer Verfassung. Schönes Geschenk. Es ist zum Heulen in diesem Land. Das sind doch immer nur die Spitzen der Eisberge die hier zum Vorschein kommen. Wieviele Dummheiten der Politiker und anderer Institutionen werden einfach hingenommen, gar nicht mehr registriert? Ach Scheiße.

von hier und hier

Nachtrag: Alexander Lehmann, der Kreative hinter dem Terroristen-Spot, schreibt in seinem Blog, er habe sich mit den Verantwortlichen der Werbefirma geeinigt. Es ging den Werbefuzzismenschen nur um die Kinder. Genau.

Kein Wunder vor Mogadischu

Ach, die Achtziger Jahre. Da war ich noch klein und durfte nur ab und an die Nachrichten anschauen. Gefühlt gab es auch damals schon überall Krieg aber zudem alle Nase lang eine Flugzeugentführung.  Die Liste der „notable aircraft hijackings“ aus der englischen Wikipedia bestätigt diese Ansicht. Die 70er, 80er und 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren das goldene Zeitalter für Flugzeugentführung. Dann kamen die Ereignisse des elften September und der Zirkus hatte ein Ende, zumindest fast.  Die Sicherheit auf Flughäfen wurde ins Unerträgliche gesteigert und seitdem ist fliegen noch unbequemer als früher, aber so sicher wie nie.

Anders in der Seefahrt. Das Problem der Piraterie ist so alt wie die Seefahrt an sich. Auf See ist man auf sich alleine gestellt, und anders als im Flugverkehr ist zusteigen während der Reise durchaus möglich. Das machten sich schon 70 Jahre vor Christi Geburt einige maritime Rabauken zu Nutze und störten den Handel der Weltmacht Rom empfindlich. Der Römer von damals hatte einen Rochus auf die Piraten, einen Rechtsstaat aber Eier. Man schaffte die Lex Gabinia, die es Gnaeus Pompeius Magnus ermöglichte mit einer Flotte von 500 Schiffen, 120.000 Infanteristen, 5000 Reitern und einem Budget von 36 Millionen Denaren augestattet, bis zu 50 Meilen tief ins Landesinnere, an allen Küsten des Mittelmeeres zu operieren. Und siehe da, die Getreideschiffe kamen wieder nach Rom.

Das auf die heutige Situation zu projezieren wäre weltfremd. Den Römern war assymetrische Kriegsführung wahrscheinlich ein Fremdwort und dementsprechend wurde durchgegriffen und die Überlebenden zwangsweise umgesiedelt. Vermutlich will derzeit niemand neben Afghanistan und dem Irak einen dritten Kriegsschauplatz in einem muslimischen Land. Die Situation ist trotzdem beschissen. Mindestens 17 gekaperte Handelsschiffe mit etwa 300 Crewmitgliedern liegen vor Somalia vor Anker, die Versicherungsprämien steigen (was letztendlich der Verbraucher zu bezahlen hat). Die Militärpräsenz am Horn von Afrika hat noch nicht wirklich zur Entspannung beigetragen. Der von den deutschen Behörden festgelegte Gefahrenbereich vor Somalia wurde gemeinerweise ohne Absprache durch die Piraten erweitert und ist fast unmöglich durch Marinekräfte vollständig und ökonomisch zu überwachen.

Wer garantiert denn, dass das Beispiel der somalischen Piraten nicht Schule macht. Es ist ja auch zu leicht ein Schiff zu hijacken. Man braucht ein paar günstige Waffen, wie sie in Afrika schon seit Jahrzehnten zum Einsatz kommen, ein seetaugliches Boot, das ein bißchen was über zwanzig Knoten schafft und einen Versorger. Dann sucht man sich ein nicht zu großes, nicht zu schnelles Opfer, ballert ihm eine vor oder in den Bug. Mehr als Feuerwehrschläuche hat die Besatzung nicht um sich zur Wehr zu setzen, schneller geht auch nicht und bevor jemand ins Gras beißt, dreht man bei. Auf bayerisch spricht man von einer gmahten Wiesn. Ein Kapitän fragt auf Fairplay:

„Is it human, civilised, fair or professional
to require mariners to use water hoses to pro-
tect the crew and ships from pirates carrying
guns and other kinds of modern weapons? For
those who treat the mariners like second-class
citizens, yes it is.“

Die Situation im Nachhinein zu entschärfen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, ist gefährlich und teuer. Der Versuch der ehemaligen Helden von Mogadischu, der GSG 9, die Hansa Stavanger gewaltsam zu befreien, wurde von unseren amerikanischen Bündnispartnern als zu risikoreich abgebrochen. Die Kosten der Aktion hat laut Spiegel „die Staatskasse mehr Millionen gekostet als alle Lösegeldzahlungen der vergangenen Jahre zusammen“.

Die Crew der „Maersk Alabama“, dem US-Containerschiff, welche die Piraten selbst vertrieb, werden derzeit in der Schifffahrtszene ein wenig wie Helden gefeiert. Ob ihre Maßnahmen jedoch zum Nachahmen einladen, wage ich zu bezweifeln. Nachdem die Besatzung merkte, dass sie angegriffen werden und dem Entern nichts mehr entgegenzusetzen haben, wurden sämtliche Motoren abgestellt und bis auf vier Leute, darunter der Kapitän, zog sich die Mannschaft in den Rudermaschinenraum zurück. Dieser Raum muss aus Sicherheitsgründen wasserdicht abgeschlossen werden können, weshalb verbarikadieren dort leichter fällt, als in anderen Schiffsräumen. Die Piraten konnten das Schiff also nicht manövrieren. Das Kaperboot war im Zuge des Enterns gekentert und somit war die Situation der Somalis ebenfalls ziemlich bescheiden. Auf einem manövrierunfähigen Schiff waren sie ideales Ziel für einen erfolgsversprechenden Einsatz der vor Ort befindlichen Marinen. Nachdem die Besatzung einen Piraten, der nach der versteckten Crew suchen sollte, verletzten und in ihre Gewahrsam brachten, verloren die drei übrigen Seeräuber die Nerven und zogen mit dem Kapitän in einem Rettungsboot von dannen, wurden gestellt und erschossen. Nach dieser Erfahrung, gibt es jetzt die Idee ‚Panikräume‚ an Bord von Seeschiffen einzurichten, in die sich die Besatzung zurückziehen kann um die Entführung „auszusitzen“. Mir persönlich würde die Idee nicht behagen, in einem verschlossenen Raum auf einem Schiff zu sitzen, ohne zu wissen was die Piraten/Terroristen aushecken. Versenken sie das Schiff, öffnen sie den Raum mit Schweissbrennern, legen sie aus Frust gleich Feuer.

Die Sicherheit im Hinblick auf Piraten und Terroristen soll seit 2002 der ISPS-Code erhöhen, der der Schifffahrt im Nachhall der Anschläge in New York übergestülpt wurde. In Wirklichkeit ist er aber ein extrem weichgespülter internationaler Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Nutzen für die Seeleute vor Ostafrika: Null.

An Bord von Handelsschiffen soll man für jeden denkbaren Notfall gerüstet sein. Seeleute müssen Feuerwehrleute und Mediziner, Anlagen- und Versorgungstechniker, Krantechniker und Betriebswirte, Maler, Schweißer und Zimmerleute sein. Für alles das gibt es Lehrgänge, Ausbildungen, Patente und Nachweise. Zugegebenermaßen können sie das alles nicht perfekt, aber für den normalen Bordbetrieb reicht es meistens. Vielleicht sollte man darüber nachdenken Handelsschiffe mit automatischen Waffen auszurüsten, die einfach und bedarfsgerecht zu montieren und sicher zu verstauen sind und deren Handhabung in einem zweitägigen Lehrgang sicher geschult werden kann.

Maschinengewehr
Martialisch, aber günstig

Dauert bei der Bundeswehr auch nicht viel länger und schließlich wird jetzt auch schon Brandbekämpfung für die Seefahrt in vierzig Stunden gelehrt. Nachdem ich sowohl Bundeswehr als auch die maritime Brandbekämpfung erfahren durfte, muss ich sagen, dass Brandbekämpfung das komplexere Thema ist. Niemand verlangt von Seeleuten infanteristische Glanzparaden, aber einem nähernden Boot zwei, drei Salven vor den Bug zu geben, könnte in den meisten Fällen ausreichen, um einer Kaperung zu entgehen.

Ob die Aufrüstung der Handelsschifffahrt zur gefürchteten Eskalation führt wage ich zu bezweifeln. Kosten und Risiken der Piraten steigen, die Schiffe und ihre Besatzungen wären nicht mehr nur simple Beute auf dem Präsentierteller. Die Möglichkeiten der Piraten zur Aufrüstung sind nur begrenzt. Auf solchen Booten ist schon räumlich und auf Grund mangelnder Stabilität nur wenig zu machen. Größere Boote für die Piraten, die als Plattform für wirkungsvollere  Waffen dienen könnten wachsen, auch in Afrika, nicht auf den Bäumen und sind leichter per Radar auszumachen. Den Rüstungswettlauf können sie also kaum gewinnen. Aber unseren Politikern wird sicher das richtige einfallen und  beim derzeitigen Status quo gibt es zumindest mal eine halbwegs sinnvolle Aufgabe für die Bundesmarine, nachdem man fünfzig Jahre lang sinnfrei das Wasser in Ost- und Nordsee dünn gefahren hat.

Steven Seagal würde sich schämen

Ich wollte noch was zu Piraterie schreiben, finde aber keine Muse den rudimentären Artikel zu erweitern. Aber kurz zum Thema.

Der amerikanische Koch der Maersk Alabama, dem US-Containerschiff, das vor kurzem gekapert und dann von der Mannschaft selbst befreit wurde, klagt. Nicht gegen die Piraten, sondern gegen seinen Arbeitgeber, den amerikanischen Ableger der Reederei Maersk. Weil sie ihn wissentlich der Gefahr von Piratenangriffen ausgesetzt haben. Guter Mann ;)

Der Schiffskoch aus Alarmstufe:Rot war aber aus anderem Holz geschnitzt.

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Kinderpornographie ist Scheisse! Eltern, Onkels, wer auch immer so etwas mit Kindern macht gehört eingesperrt. Wer sich solches Zeug im Internet oder sonstwo besorgt um seine Triebe zu befriedigen benötigt Hilfe. Ich bin in keinster Weise gegen Maßnahmen, die die Verbreitung von Kinderpornographie unterbindet oder Täter und Nutznießer der Justiz zuführt. Aber bitte mit Hirn und Augenmaß.

Frau von der Leyen hat sich, schließlich ist Wahlkampf, dem Thema angenommen. Ein Pfui-Bah Thema, keiner kann wirklich dagegen sein, die Aktion kann nur Punkte beim Stimmvieh bringen. Was machen die anderen Länder dagegen, aha, Stoppseiten im Netz, die den Nutzer darüber aufklären, dass die angewählte Seite Pfui-Bah ist.

Wie macht man das: Unsere Internetprovider stellen Server zu Verfügung, die als Art Telefonbuch dienen. Diese sogenannten DNS-Server der jeweiligen Provider sind standardmäßig auf unseren Rechnern eingestellt. Wenn man jetzt die Seite google.de in der Adressleiste eingibt wird auf dem Server des Providers nachgeschaut, welche Telefonnummer, also welche IP-Adresse, die Seite hat. Die „Telefonnummer“ für google ist 216.239.59.104, und unser Rechner kann somit erfolgreich bei der Suchmaschine anrufen. Der Plan der Bundesregierung ist einfach. Man tauscht die Telefonnummer im Telefonbuch aus. Also statt der Telefonnummer von google einfach die vom Bundesfamilienministerium angeben. Oder aber, wenn jemand auf eine Webseite surfen möchte die für Kinderpornographie bekann ist, auf eine Seite mit einem Stoppschild. Nur blöd, dass es Hunderte von Alternativtelefonbüchern im Internet gibt. Und es ist keine Hexerei, sich ein anderes Telefonbuch einzustellen:

Alternativ-Server findet man im Web. Dauer der ganzen Aktion, ein paar Minuten. Höchstens.

Ich möchte hier niemandem einen Weg aufzeigen, wie man auch in Zukunft an Kinderpornografie kommt. Aber die ganze Thematik, Kindesmißbrauch und -pornographie sind viel zu ernst, als das man sie mit solchem Pfusch bekämpfen oder gar eindämmen könnte (mal abgesehen davon, dass es zu der Geschichte von der angeblichen KiPo-Industrie auch völlig abweichende Meinungen gibt). Das Web heult von Zensur und auch etablierte Medien weisen auf die Gefahren hin, die von den geheimen Sperrlisten ausgehen könnten. Und letztendlich wird das Bundesverfassungsgericht die ganze Sache einstampfen. Genutzt hat es keinem, Ressourcen wurden vergeudet und der Demokratie und dem Politikvertrauen in diesem Lande wurde erneut einen Bärendienst erwiesen. Schönen Dank Frau von der Leyen, gut gemeint und in der Sache richtig, aber in der Umsetzung voll daneben.

PS: Lustig, na eher traurig, finde ich, für wie blöd Frau von der Leyen 80% der Bundesbürger hält. Die anderen 20% sind teils schwer pädokriminell.